Gesetze / Sozialgesetzbuch (SGB) - Elftes Buch (XI) - Soziale Pflegeversicherung (Artikel 1 des Gesetzes vom 26. Mai 1994, BGBl. I S. 1014)
SGB XI§ 121 Bußgeldvorschrift
Stand: 26.01.2020
Wird zitiert von 13
Wichtigste und neueste Entscheidungen anzeigen
Nach Gewicht
- BVerfG, 31.01.2008 – 1 BvR 1806/02Zitiert von 17
- BayObLG, 31.08.2023 – 202 ObOWi 836/23Zitiert von 1
- OLG Brandenburg, 30.04.2013 – (2 B) 53 Ss-OWi 93/13 (48/13)
- OLG Brandenburg, 10.01.2022 – 1 OLG 53 Ss-OWi 554/21
- LG Aachen, 03.06.2014 – 61 Qs 98/12
- LSG Schleswig, 27.03.2025 – L 8 P 2/23
Zuletzt entschieden
- LSG Mecklenburg-Vorpommern, 27.09.2022 – L 6 P 2/22Zitiert von 1
- OLG Brandenburg, 22.09.2021 – 1 OLG 53 Ss-OWi 340/21
- LSG Thüringen, 26.02.2019 – L 6 P 1387/14Zitiert von 1
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 121 SGB XI zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/SGB%2011/121#abs-1 (1) Ordnungswidrig handelt, wer vorsätzlich oder leichtfertig
Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/SGB%2011/121#abs-2 (2) Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße bis zu Zweitausendfünfhundert Euro geahndet werden.
Permalink zu Abs. 3recht.nulegal.eu/gesetze/SGB%2011/121#abs-3 (3) Für die von privaten Versicherungsunternehmen begangenen Ordnungswidrigkeiten nach Absatz 1 Nummer 2 und 7 ist das Bundesamt für Soziale Sicherung die Verwaltungsbehörde im Sinne des § 36 Abs. 1 Nr. 1 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten.
Permalink zu Abs. 4recht.nulegal.eu/gesetze/SGB%2011/121#abs-4 (4) Die für die Verfolgung und Ahndung der Ordnungswidrigkeiten nach Absatz 1 Nummer 1 und 6 zuständige Verwaltungsbehörde im Sinne des § 36 Absatz 1 Nummer 2 Buchstabe a oder Absatz 2 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten kann die zur Ermittlung des Sachverhalts erforderlichen Auskünfte, auch elektronisch und als elektronisches Dokument, bei den nach § 51 Absatz 1 Satz 1 und 2 und Absatz 2 Meldepflichtigen einholen. Diese sollen bei der Ermittlung des Sachverhalts mitwirken. Sie sollen insbesondere ihnen bekannte Tatsachen und Beweismittel angeben. Eine weitergehende Pflicht, bei der Ermittlung des Sachverhalts mitzuwirken, insbesondere eine Pflicht zum persönlichen Erscheinen oder zur Aussage, besteht nur, soweit sie durch Rechtsvorschrift besonders vorgesehen ist.